Kategorie: Agriturismo in den Marken

  • Il Roccolo di Valcerasa – Treia

    Il Roccolo di Valcerasa – Treia

    Roccolo – Geschichte und Entstehung

    Ein Blick in die Geschichte des Anwesens lohnt sich ebenfalls. Die Ursprünge der Villa Valcerasa reichen bis ins 13. Jahrhundert zurück und sind mit dem seligen Pietro da Treia verbunden, einem Franziskaner aus dem damaligen Montecchio, dem heutigen Treia.

    Am Ort seiner Einsiedelei, in der dichten Selva di Valcerasa, entstand um 1450 das Kloster der Klarener. Es beherbergte im Laufe der Zeit zahlreiche Pilger auf ihrem Weg zum Heiligen Haus von Loreto. Im Jahr 1464 machte dort auch Papst Pius II. Station, als er sich auf dem Weg nach Ancona befand.

    Die Villa Valcerasa, auch Villa Ruspoli genannt, entwickelte sich später zu einem weitläufigen herrschaftlichen Anwesen. Der Komplex besteht aus einem zentralen Wohngebäude und zwei seitlichen Flügeln. Einer davon umfasst eine Familienkapelle und die Unterkunft des dort tätigen Geistlichen, während der gegenüberliegende Teil einfacher und eher ländlich gestaltet ist und vermutlich den Bewohnern beziehungsweise Bewirtschaftern des Anwesens diente.

    Zum historischen Ensemble gehört auch das Roccolo, ein ehemaliger Jagdpavillon, der dem römischen Architekten Giuseppe Valadier zugeschrieben wird.

    Vom Jagdhaus zu Agriturismo

    Il Roccolo di Valcerasa liegt auf einer Anhöhe und erstreckt sich über eine großzügige Anlage. Die Lage, die verschiedenen Bereiche des Anwesens und der weite Blick über die Landschaft verleihen dem Roccolo seinen besonderen Charakter.

    Zur Anlage gehören ein großer Poolbereich mit Liegewiese sowie ein SPA-Bereich im Hauptgebäude. Der SPA-Bereich kann stundenweise oder auch für einen ganzen Tag genutzt beziehungsweise reserviert werden. Wenn größere Gruppen den SPA-Bereich gemeinsam nutzen, kann es dadurch auch im Poolbereich zeitweise etwas lebhafter werden.

    Das Roccolo verfügt über zwei Zufahrten. Wer aus Richtung San Severino Marche kommt, fährt auf der SP 361 in Richtung Passo di Treia. Etwa einen Kilometer vor Passo di Treia befindet sich die Ortsbezeichnung Valcerasa. Dort biegt man links ab und folgt der ansteigenden Straße bergauf. Nach ungefähr vier Kilometern biegt man rechts ab; nach weiteren rund 100 Metern erreicht man den westlichen Eingang des Roccolo.

    Von dort gelangt man direkt zu den Parkplätzen und zu den fünf kleineren Apartments. Jedes Apartment verfügt über ein Schlafzimmer, ein kleines Bad mit Dusche sowie einen Aufenthaltsraum mit Kochnische. Nach meiner Einschätzung bieten diese Apartments für Selbstversorger ausreichend Platz für eine kleine Familie.

    Wer aus Richtung A14 über Helvia Recina von Osten kommt, muss nicht erst durch Passo di Treia fahren. Nach dem zweiten Kreisverkehr fährt man noch etwa 100 Meter weiter und biegt rechts ab. Anschließend geht es rund 300 bis 350 Meter geradeaus, bevor man erneut rechts abbiegt.

    Nach einer kleinen, schmalen Unterführung führt die Straße an mehreren Villen vorbei etwa ein bis eineinhalb Kilometer bergauf. Auf der linken Seite erreicht man schließlich den östlichen Eingang des Anwesens. Von dort kann man direkt bis zum Parkplatz vor dem Hauptgebäude und der Rezeption fahren und sich dort anmelden.

    Wir waren inzwischen bereits zum zweiten Mal im Roccolo. Bei unserem ersten Aufenthalt fanden wir die richtige Zufahrt nicht auf Anhieb, und Fabio musste uns schließlich entgegenkommen und uns den Weg zeigen. Gerade deshalb beschreibe ich beide Anfahrtsmöglichkeiten etwas genauer.

    Dabei sollte man wissen: Das Roccolo ist kein abgeschottetes Ferienresort, sondern ein lebendiger Betrieb. Auch am späten Nachmittag oder am Abend können Arbeiter und Handwerker auf Teilen des weitläufigen Geländes tätig sein und dadurch die Ruhe zeitweise unterbrechen.

    Wer absolute Ruhe zu jeder Tageszeit erwartet, sollte diesen Charakter des Hauses bei seiner Entscheidung berücksichtigen. Wer dagegen die Atmosphäre eines großen, gewachsenen Anwesens mit Pool, SPA und viel Landschaft schätzt, findet hier einen besonderen Ort.

    Auch der angebotene Service trägt viel zum Aufenthalt bei. Wir selbst haben bereits mehrmals unser Abendessen am Pool genossen. Besonders am Abend, bei Kerzenlicht, unter freiem Himmel und zwischen den Olivenbäumen, entsteht dort eine sehr romantische Atmosphäre. Solche Momente gehören für uns zu den besonderen Erinnerungen an das Roccolo.

    Weitere Informationen und Buchung direkt bei Il Roccolo di Valcerasa

  • Il Casale – Chiaravalle di Treia

    Il Casale – Chiaravalle di Treia

    Eine Oase der Ruhe

    Nach einem hektischen und intensiven Arbeitsjahr wünscht man sich oft nur eines: Ruhe und Entspannung.

    Nimm dir diese Auszeit und genieße die Natur, die Stille und die Weite der Marken.

    Il Casale bei Treia bietet genau das: einen Ort zum Abschalten, Durchatmen und neue Kraft schöpfen.

    Il Casale liegt eingebettet in die grünen Hügel der Marken, umgeben von Natur und wohltuender Ruhe. Gleichzeitig ist die Lage ideal, um die Region zu entdecken: das Meer und die Adriaküste, Recanati mit dem Leopardi-Haus, der Monte Conero, die Sibillinischen Berge sowie zahlreiche Kunststädte der Marken und Umbriens sind gut erreichbar

    Besonders geschätzt werden die gepflegten und komfortablen Apartments sowie die herzliche Gastfreundschaft von Fabio und seinem Team. Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und die persönliche Betreuung gehören hier ganz selbstverständlich dazu. Auch Familien mit Kindern finden viel Platz im Freien und können den Salzwasserpool genießen.

    Erholung Pur

    Wer die Ruhe von Il Casale in vollen Zügen genießen möchte, tut gut daran, sich für den Aufenthalt mit den wichtigsten Lebensmitteln einzudecken. Da das Casale ruhig und etwas abseits liegt, befinden sich Einkaufsmöglichkeiten nicht direkt vor der Haustür. Für größere oder spontane Einkäufe fährt man am besten nach Treia oder Passo di Treia. Wer seine Mahlzeiten lieber in Restaurants genießt, findet in der Umgebung natürlich ebenfalls zahlreiche Möglichkeiten.

    Als ich Il Casale besuchte, landete sogar ein Storch auf dem Dach. Ein kleiner Moment, aber genau solche Augenblicke machen die besondere Ruhe und Nähe zur Natur dieses Ortes aus.

    Il Casale ist eine freistehende Unterkunft in ruhiger Lage bei Treia und bietet viel Raum für einen entspannten Aufenthalt. Zum Haus gehören ein gepflegter Garten, eine Terrasse und Grillmöglichkeiten. In der warmen Jahreszeit steht den Gästen außerdem ein saisonaler Außenpool zur Verfügung.

    Kostenlose Fahrräder laden dazu ein, die Umgebung zu erkunden. Ein privater Parkplatz sowie kostenloses WLAN gehören ebenfalls zur Ausstattung.

    Von der erhöhten Lage aus eröffnen sich schöne Ausblicke auf Treia und die umliegende Landschaft.

    Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten findest du auf der offiziellen Webseite von Il Casale.

  • Gli ultimi chilometri verso Cà Nick – una piccola avventura

    Gli ultimi chilometri verso Cà Nick – una piccola avventura

    Il nostro viaggio verso Cà Nick non iniziò proprio come previsto.

    Avevamo inserito l’indirizzo nel navigatore e seguito diligentemente le sue indicazioni. Arrivati a quella che credevamo fosse la nostra destinazione, però, ci siamo accorti che eravamo nel posto sbagliato.

    Alcune persone molto gentili cercarono di aiutarci, ma neanche loro conoscevano Cà Nick – dopotutto, l’agriturismo esisteva soltanto da circa un anno. Così chiamai lo stesso numero che avevo già composto quella mattina, prima di partire da Castrocaro Terme.

    Dall’altra parte rispose Antonio – ed è proprio così che ebbe inizio il nostro vero arrivo a Cà Nick.

    Gli descrissi, meglio che potevo, il luogo in cui ci trovavamo. Mi chiese se riuscissi a vedere nelle vicinanze l’insegna pubblicitaria di una certa azienda. All’inizio non capii bene cosa intendesse. Ma con l’aiuto di Christine e di mia nipote riuscimmo finalmente a trovare l’insegna che cercava – e così Antonio capì dove ci trovavamo.

    Mi disse: «Rimanete semplicemente dove siete. Vengo a prendervi. Io guido una Panda grigia. Ma voi che macchina avete?»

    Gli risposi: «Una Ford Kuga color amaranto.»

    Poco dopo Antonio partì con la sua Panda grigia per venirci incontro. E così aspettammo, tenendo d’occhio ogni Panda grigia che compariva all’orizzonte. All’inizio sembrava un compito abbastanza semplice.

    Ma neanche per sogno!

    Improvvisamente cominciarono a spuntare Panda da tutte le direzioni: vecchie, nuove, 4×4, normali… Avevamo l’impressione che l’intera gamma Fiat Panda avesse deciso di venirci incontro proprio in quel momento.

    Ogni volta pensavamo: potrebbe essere lui!

    Ma niente. Una dopo l’altra sparivano di nuovo. Dopo forse venti o venticinque Panda, avevamo almeno imparato una cosa: una Panda grigia, in Italia, non è proprio la scelta migliore come segno di riconoscimento. 😄

    E poi, finalmente, una Panda grigia si fermò proprio accanto a noi. Ne scese un uomo abbronzato, con una lunga e folta barba nera come la pece, che si avvicinò sorridendo alla nostra macchina.

    Doveva essere Antonio.

    E infatti era proprio lui. Si presentò e ci invitò a seguirlo. Ci mettemmo quindi dietro la sua Panda grigia e, dopo circa sei o sette minuti, arrivammo finalmente a Cà Nick.

    Antonio aprì la sbarra e salimmo lungo la ripida strada che conduce al cortile, dove Sabine ci accolse calorosamente.

    Arrivare e sentirsi subito a proprio agio

    Dopo i saluti, Antonio portò i nostri bagagli nell’appartamento e ci spiegò tutto con calma. Ci mostrò anche dove potevamo prendere le bevande e alcuni dei suoi prodotti naturali. Bastava annotare ciò che prendevamo e pagare tutto alla fine del soggiorno.

    Una forma di fiducia semplice e senza complicazioni, che si adatta perfettamente a Cà Nick: ti danno fiducia fin dal primo momento, anche se sei appena arrivato e ancora non ti conoscono.

    Il nostro appartamento si trovava al primo piano ed era arredato con molta cura.

    Ovunque scoprivamo piccoli dettagli che contribuivano subito a creare un’atmosfera piacevole e personale. C’era tutto ciò di cui avevamo bisogno: televisore – che, a dire il vero, non ci è servito – lavastoviglie e, con il caldo di quei giorni, un accessorio assolutamente indispensabile: un ventilatore.

    Particolarmente bella era la terrazza coperta, rivolta verso est. Davanti a noi si apriva il paesaggio e, in lontananza, potevamo vedere il mare. Era il posto ideale per stare tranquilli e godersi, la sera, una piacevole brezza.

    Sul lato ovest, invece, Antonio aveva realizzato una panca in legno dalla quale si potevano ammirare le colline circostanti e, in lontananza, i Monti Sibillini. Da lì si potevano osservare anche tramonti meravigliosi.

    Anche la cucina-soggiorno era molto ben attrezzata e disponeva inoltre di un letto matrimoniale integrato. A questo si aggiungeva una bella camera da letto separata. Tutte le finestre erano dotate di zanzariere – un piccolo dettaglio che, in estate, si apprezza davvero molto.

    Ci siamo sentiti a nostro agio fin dal primo momento.

    Cà Nick – un agriturismo dall’atmosfera familiare

    Cà Nick non è una grande struttura turistica, ma un agriturismo di dimensioni contenute, dove il contatto personale con i proprietari rimane intatto. Sabine e Antonio hanno creato un luogo dove non si viene semplicemente per pernottare, ma dove ci si sente subito benvenuti.

    Sono disponibili due appartamenti e tre camere. Proprio queste dimensioni mantengono l’ambiente piacevolmente familiare e tranquillo. Sabine e Antonio si prendono personalmente cura dei loro ospiti – ed è anche per questo che ci si sente a proprio agio durante tutto il soggiorno.

    La proprietà dispone di un’area esterna molto curata, che invita a sedersi e rilassarsi. Particolarmente bello è il forno a legna per la pizza, insieme alla griglia: dettagli che si inseriscono perfettamente nell’atmosfera semplice, familiare e conviviale di Cà Nick.

    Anche un eccellente olio d’oliva proveniente dal proprio uliveto fa parte di Cà Nick. Gli ulivi vengono curati secondo la filosofia di Antonio, con grande attenzione alla protezione degli alberi e con un approccio il più possibile naturale alla gestione dell’uliveto.

    L’olio che ne nasce, quindi, non è semplicemente un prodotto della casa, ma porta con sé anche un po’ della filosofia personale di Antonio.

    Puoi scoprire di più su Cà Nick, sui suoi proprietari e sull’agriturismo qui: → Cà Nick

  • Die letzten Kilometer in Fermo hatten es in sich

    Die letzten Kilometer in Fermo hatten es in sich

    Unsere Anreise zu Cà Nick verlief zunächst nicht ganz nach Plan.

    Die Adresse war ins Navi eingegeben, und wir folgten brav seinen Anweisungen. Am vermeintlichen Ziel angekommen, mussten wir allerdings feststellen: Hier waren wir falsch. Freundliche Leute versuchten uns weiterzuhelfen, doch auch ihnen war Cà Nick noch kein Begriff – schließlich gibt es den Agriturismo erst seit ungefähr einem Jahr.

    Also suchte ich im Internet nach einer Telefonnummer und rief an.

    Am anderen Ende meldete sich Antonio – und damit begann die eigentliche Ankunft bei Cà Nick.

    Ich beschrieb Antonio, so gut ich konnte, die Stelle, an der wir uns befanden. Er fragte mich, ob ich dort die Reklame einer bestimmten Firma sehen könne. Zunächst verstand ich nicht ganz, was er meinte. Doch mit Hilfe von Christine und meiner Enkelin fanden wir schließlich das gesuchte Schild – und damit wusste Antonio, wo wir waren.

    „Bleibt einfach dort, wo ihr seid. Ich komme euch holen.“

    Wenig später setzte sich Antonio in seinen grauen Panda und machte sich auf den Weg zu uns. Also warteten wir – und hielten Ausschau nach einem grauen Panda. Das klang zunächst nach einer ziemlich einfachen Aufgabe.

    Von wegen! Aus allen Himmelsrichtungen tauchten plötzlich Pandas auf: alte, neue, normale und Allrad-Pandas. Gefühlt fuhr die gesamte Modellgeschichte von Fiat an uns vorbei. Bei jedem dachten wir: Das könnte er sein!

    Aber nein. Einer nach dem anderen verschwand wieder. Nach vielleicht zwanzig oder fünfundzwanzig Pandas wussten wir immerhin eines ganz sicher: Ein grauer Panda ist in Italien als Erkennungszeichen nicht unbedingt die beste Wahl. 😄

    Und dann endlich: Plötzlich stand direkt neben uns ein grauer Panda. Ein Mann stieg aus – braungebrannt, mit einem langen, dichten, pechschwarzen Bart. Lachend und freundlich kam er auf unser Auto zu.

    Das musste Antonio sein.

    Antonio sagte uns, wir sollten ihm folgen. Also reihten wir uns hinter seinem grauen Panda ein, und nach ungefähr fünf Minuten erreichten wir schließlich Cà Nick. Er öffnete die Schranke, und wir fuhren den steilen Weg hinauf zum Hof, wo wir von Sabine sehr herzlich begrüßt wurden.

    Ankommen und sich gleich wohlfühlen

    Nach der Begrüßung trug Antonio unseren Koffer hinauf zum Apartment und erklärte uns erst einmal alles in Ruhe. Er zeigte uns auch, wo wir uns Getränke und einige seiner eigenen Naturprodukte nehmen konnten. Was wir nahmen, schrieben wir einfach auf und bezahlten es am Ende unseres Aufenthalts. Eine unkomplizierte Form des Vertrauens, die sehr gut zu Cà Nick passt.

    Unser Apartment war mit viel Liebe eingerichtet. Überall entdeckten wir kleine, schöne Details, die sofort für eine angenehme und persönliche Atmosphäre sorgten. Es war alles vorhanden, was wir brauchten: Fernseher, Spülmaschine und – bei der damaligen Hitze ein unbedingt notwendiges Accessoire – ein Ventilator.

    Besonders schön war die überdachte Terrasse mit Blick nach Osten. Vor uns lag die Landschaft, und in der Ferne konnten wir das Meer sehen. Dort konnte man wunderbar sitzen und am Abend die angenehme Brise genießen.

    Auch die Wohnküche war sehr gut ausgestattet und verfügte zusätzlich über ein integriertes Doppelbett. Dazu kam ein schönes separates Schlafzimmer. Sämtliche Fenster waren mit Fliegengittern ausgestattet – eine Kleinigkeit, die man gerade im Sommer sehr zu schätzen weiß.

    Wir fühlten uns vom ersten Augenblick an wohl.

    Cà Nick – ein Agriturismo mit persönlicher Atmosphäre

    Cà Nick ist kein großer Ferienbetrieb, sondern ein überschaubarer Agriturismo, bei dem der persönliche Kontakt zu den Gastgebern erhalten bleibt. Sabine und Antonio haben hier einen Ort geschaffen, an dem man nicht nur übernachtet, sondern sich schnell willkommen fühlt.

    Zur Verfügung stehen zwei Apartments und drei Zimmer. Dadurch bleibt die Anlage angenehm familiär und ruhig. Sabine und Antonio kümmern sich persönlich um ihre Gäste – und genau das haben auch wir während unseres Aufenthalts erlebt.

    Zum Anwesen gehört ein gepflegter Außenbereich, der zum Sitzen und Entspannen einlädt. Besonders ins Auge fällt der Holzpizzaofen – ein Detail, das wunderbar zu der unkomplizierten und geselligen Atmosphäre von Cà Nick passt.

    Auch ein ausgezeichnetes Olivenöl aus dem eigenen Olivenhain gehört zu Cà Nick. Die Olivenbäume werden nach Antonios eigener Philosophie gepflegt: mit viel Aufmerksamkeit für den Schutz der Bäume und einem möglichst naturnahen Umgang mit dem Olivenhain. Das daraus gewonnene Olivenöl ist deshalb nicht einfach nur ein Produkt des Hauses, sondern trägt auch ein Stück von Antonios persönlicher Überzeugung in sich.

    Mehr über Cà Nick, seine Gastgeber und den Agriturismo erfährst du hier: → Cà Nick (De · It · En)